Kapellen im Außenbereich

          
Die Kapelle zu Kuchenreuth














  
Kapelle zu Berndorf
Die Kapelle zu Kaibitz



          

        

           Die Kapelle zu Lindenhof

Eine Gedenktafel weist auf die Stiftung der Kapelle im Jahre
1768 von Konrad Kastner hin. Der Hochaltar zeigt eine
Nachbildung des Tirschenreuther Gnadenbildes.


   
 
Die Kapelle von Lichtenhof, erbaut 1918/19




Kapelle zu Haunritz


"Diese, der schmerzhaften Mutter Gottes geweihte Kapelle wurde zum Andenken an die früh verstorbene Schneidermeistergattin Maria Pürner in München von ihrem Gatten Josef Pürner gestiftet", lautet die Inschrift einer Gedenktafel in der Haunritzer Kapelle.

Sie wurde im Jahre 1933 von dem damaligen Kemnather Stadtpfarrer Hause eingeweiht.

Zum Gedenken an den Stifter und gebürtigen Haunritzer wird vor dem schmucken Kirchlein jedes Jahr im Juni eine Stiftmesse gefeiert.











Die Kapelle zu Gmündmühle



Aus der Chronik zur Kapelle:
"Der Stamm Heindl, seit 1661 als Müller der Gmündmühle, christlichen Glaubens, hatte schon in der Vorzeit auf ihrem Grundstück eine Kapelle, in der dieser Altar der heiligsten Dreifaltigkeit war. Zu einer Zeit, wohl der Säkularisierungszeit, gab es Eingriffe in Kirchen, da brachten die Vorfahren zur Sicherheit den Altar ins Wohnhaus. Josef und Margaretha Heindl ließen dann 1912/13 diese heutige Kapelle bauen, worin der Altar seinen würdigen Platz bekam."
Von den Nachfahren, den heutigen Besitzern Josef und Maria Kreuzer, wurde die Kapelle aufwendig renoviert.